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Rockslider

Die seitlichen Trittbretter sind zwar sehr angenehm und erleichtern das Einsteigen, allerdings sprechen unserer Meinung nach zwei Dinge für Rockslider. Zum einen können diese als eine Art seitlicher Schutz im Gelände und Straßenverkehr dienen und zum anderen wird der Rampenwinkel des Fahrzeugs deutlich erhöht. Das Ganze geht natürlich auf Kosten der Bequemlichkeit beim Ein- und Aussteigen. Aber wir sind noch jung und man gewöhnt sich daran.

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Seitliche Kanisterhalterungen und Zusatztank

Je nachdem in welchen Ländern man unterwegs ist, kann es ratsam sein, für ca. 1000 Kilometer nicht auf Tankmöglichkeiten angewiesen zu sein. Standardmäßig fasst der Tank des Dicken 75 Liter. Im Gelände kann der Verbrauch schonmal nach oben gehen, so daß es nicht schadet ein paar Reserven zu haben. Wir haben uns dazu entschlossen, die gähnende Leere hinter dem Kotflügel der Beifahrerseite mit einem GMB Zusatztank zu füllen. Der fasst 47 Liter und kann eigentlich problemlos innerhalb weniger Stunden verbaut werden. Aber wie so oft glaubt man beim Dicken dem "problemlos" eigentlich nicht mehr. Bei den Fertigungstoleranzen, die jeden Defender zu einem Individuum machen, kann überall eine Überaschung warten.

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Vorhangset

Wenn man abends im Auto sitzt und das Licht an hat oder ungestört darin übernachten möchte, sind ein paar nette Vorhänge für die Fenster empfehlenswert. Auch hierfür gibt es wieder sehr schöne, aber auch nicht ganz günstige Lösungen zu kaufen. Wir haben uns gedacht, daß wir das auch genau so gut selbst machen können.

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Beleuchtung

Um bei Nacht mehr zu sehen, tauschen wir die originalen Scheinwerfer gegen die Klarglasvariante mit Nightbreaker Birnen. Und um die Lichtausbeute noch zu erhöhen verbauen wir einen Relaiskabelsatz von Nakatanenga. Dadurch liegt eine höhere Spannung an den Lampen an, was zu mehr Helligkeit führt, und gleichzeitig wird der Lichtschalter durch das Relais entlastet. Der brennt nämlich gerne mal durch. Das ist die einfachste und kostengünstigste Variante um das Fahren bei Nacht sicherer zu machen.

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Innenausbau

Die zweite Sitzreihe und die Sitze 6 und 7 werden ausgebaut. Auf einer Seite entfernen wir zunächst mit Orangenkraft Reiniger aus der Apotheke die extrem hartnäckigen Klebereste des Teppichbodens. Aber da wir sowieso alles mit Extremisolator abkleben werden, machen wir uns die Mühe nicht weiter und lassen ein paar Rückstände. Wir verwenden 10 und 20mm Isolator. Das bringt nicht nur etwas im Sommer gegen die Hitze und im Winter gegen die Kälte, es macht den Dicken auch ein ganzes Stück ruhiger und minimiert die Geräusche von außen. Komplett leer geräumt und unisoliert hat sich jeder kleine Stein oder Wassertropfen in den Radhäusern lautstark bemerkbar gemacht.

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Erhöhung der Cubbybox

Damit die Cubbybox zwischen Fahrer- und Beifahrersitz auch als Armlehne benutzt werden kann, ohne sich das Kreuz durch krummes Sitzen zu ruinieren, bauen wir eine Erhöhung aus Holz und beziehen sie mit Kunstleder. Diese bietet nun zwei weitere kleine Ablagefächer. Die eigentliche Cubbybox kann nach vorne geklappt werden und darunter befindet sich ein zusätzliches größeres Staufach. Dort findet die Elektronik für das Doppelbatteriesystem Platz.

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Kleinkram

Ein paar nützliche Helferlein, die entweder die Sicherheit erhöhen oder praktisch sind oder sonst in irgendeiner Weise das Reiseleben erleichtern, kommen auch nach und nach dazu. So z.B. ein Nothammer, sowohl vom Fahrer- als auch vom Beifahrersitz zu erreichen.

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Sandbleche

Von GMB Mount haben wir uns Sandblechhalter abgeholt und auf der Fahrerseite vor die hinteren Fenster montiert. Dazu muß man zunächst die Innenverkleidung abbauen, was wir aber sowieso vorhatten wegen des Innenausbaus.

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Fox Fahrwerk und Matzker Suspension Kit

Bei Offroad Extrem lassen wir Fox OEM Dämpfer einbauen. Die haben den Vorteil gegenüber den Standarddämpfern, daß sich die Härte in zehn Stufen anpassen läßt. Dadurch kann man die Dämpfer auf das Gewicht des Fahrzeugs anpassen, falls man beispielsweise im Alltag wesentlich leichter unterwegs ist als zu dem Zeitpunkt, wenn man vollgepackt zur großen Reise aufbricht. In dem Zuge haben wir auch gleich die original Federn gegen das Suspension Kit von Matzker getauscht. Die sind progressiv gewickelt, was sich in Kurven durch weniger Seitenneigung positiv bemerkbar macht. Außerdem wird das Auto dadurch kippstabiler.

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Snowcover

Von Haus aus ist der Heizungsschacht des Defender vor allem im Herbst und Winter gefährdet, von Laub oder Schnee bedeckt zu werden. Um dem vorzubeugen, haben wir ein Snowcover montiert das dafür sorgt, daß die Wirkung der Heizung nicht beeinträchtigt und der Heizungsschacht nicht zugesetzt wird.

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Schnorchel

Da serienmäßig die Luft auf der Beifahrerseite an einer Stelle angesaugt wird, an der durch das Vorderrad Staub und Dreck aufgewirbelt wird, erstehen wir einen gebrauchten Schnorchel von Ex-Tec. Eine erhöhte Luftansaugung bringt nicht nur bei Wasserdurchfahrten Vorteile, sondern auch auf staubigen Pisten.

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Dachgepäckträger

Um mehr Verstaumöglichkeiten zu haben holen wir uns den Expedition Dachgepäckträger von Frontrunner. Der ist schön stabil und durchdacht und wir können nun auch endlich das Dachzelt aufschnallen, mit dem Jürgens Eltern schon auf ihrem VW Bulli durch die Welt gezogen sind. Die erste Ausfahrt unternehmen wir ohne das mitgelieferte Luftleitblech und bereuen das recht schnell: ab etwa 80km/h treten Vibrationen und laute Windgeräusche auf. Durch das Anbringen des Blechs an der Unterseite des Trägers verschwinden diese ungewünschten Begleiterscheinungen aber vollständig.

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Ex-Tec

Gleich im Frühjahr vereinbaren wir einen Termin bei Ex-Tec in Fensterbach, hier sollen die ersten Umbauten gemacht werden. Ein Unterfahrschutz, Spurstangenschutz, Differentialschutz vorne und hinten und spontan noch eine seitliche Außenbox im hinteren Radkasten auf der Fahrerseite werden verbaut. Bei den vielen Defendern, die entweder in der Werkstatt oder auf dem Firmengelände stehen, können wir uns weitere Ideen holen. Die Arbeiten werden von zwei wirklich zuvorkommenden Mitarbeitern zu unserer vollsten Zufriedenheit ausgeführt. Die Sachen haben ihren Preis, sind aber qualitativ wirklich hochwertig. Wir fühlen uns gut aufgehoben und können Ex-Tec nur weiter empfehlen.

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